UMZUGSUNTERNEHMEN DORTMUNDUmzug in Dortmund – mit Festpreis, ohne Sternchen.
Du sagst uns, was und wohin. Wir sagen dir, was es kostet – erst als Spanne online, dann als Festpreis nach der Besichtigung. Danach ändert sich am Preis nichts mehr.
Was ein Umzug in Dortmund bei uns kostet
Wir rechnen nach Zeit und Leuten, und wir sagen vorher, wie viele Leute es werden. Die Grundpauschale von 110 € deckt Anfahrt und die ersten 2 Stunden Wagen, jede Helferstunde kostet 35 €, ab der 3. Stunde auch der Wagen 35 € je Stunde. Für einen Zwei-Zimmer-Haushalt mit zwei Helfern liegt das meist bei 750 bis 980 € – abhängig von Etage, Aufzug und Trageweg.
Was du nicht bezahlst: Zuschläge für Etagen, für Kartons, für „schwere Stücke“. Das steckt in der Zeit, und die schätzen wir bei der Besichtigung – nicht hinterher.
Preise nach Wohnungsgröße
Dieselbe Rechnung wie im Rechner unten, für vier typische Wohnungen innerhalb Dortmunds — Auszug im 1. Stock ohne Aufzug, Einzug im Erdgeschoss, Wagen direkt vor der Tür, ohne Einpacken:
| Wohnung | Fläche | Preisspanne |
|---|
| 1-Zimmer-Wohnung | 30 m² | 370 bis 490 € |
| 2-Zimmer-Wohnung | 50 m² | 670 bis 870 € |
| 3-Zimmer-Wohnung | 70 m² | 850 bis 1.100 € |
| 4-Zimmer-Wohnung | 90 m² | 1.250 bis 1.610 € |
Höhere Etagen ohne Aufzug, lange Tragewege, Einpacken oder Montage verschieben die Spanne nach oben, samstags kommt die Wochenendpauschale dazu. Wie sich das zusammensetzt, steht im Kosten-Ratgeber.
Halteverbot, Aufzug, Altbau – was in Dortmund oft den Unterschied macht
In der Nordstadt, in Hörde oder am Kreuzviertel entscheidet der Parkplatz vor der Tür über eine Stunde Tragen mehr oder weniger. Eine Halteverbotszone braucht in Dortmund rund vier Wochen Vorlauf: Die Stadt will den Antrag 20 Werktage vorher, und beantragen dürfen ihn nur Firmen, keine Privatpersonen. Wir übernehmen das – Antrag und Schilder stehen dann als eigene Position im Angebot. Alles Weitere im Ratgeber zur Halteverbotszone.
Altbau ohne Aufzug im dritten Stock ist kein Problem, aber Zeit. Deshalb fragen wir Etage und Aufzug schon im Rechner ab – damit die Spanne, die du online siehst, nicht am Umzugstag platzt.
Halteverbotszone in Dortmund: Fristen, Kosten, Ablauf →
Umzug mit dem Jobcenter (Bürgergeld)
Zahlt das Jobcenter den Umzug, gilt eine Reihenfolge, die man nicht umdrehen kann: erst die Zusicherung, dann der Mietvertrag, dann der Umzug (§ 22 Abs. 6 SGB II). Eine Zusicherung, die erst nach Unterschrift unter den neuen Mietvertrag beantragt wird, kommt in der Regel zu spät.
Für ein Umzugsunternehmen verlangt das Jobcenter meist eine Begründung – etwa gesundheitliche Gründe – und mehrere Kostenvoranschläge, oft drei. Unseren bekommst du schriftlich und kostenlos, mit allen Positionen einzeln, so dass er sich einreichen lässt. Was das Jobcenter in deinem Fall übernimmt, entscheidet es selbst; frag dort vorher nach.
Wer da kommt
Wir sind zwei Gründer aus Dortmund, und einer von uns ist bei jedem Umzug dabei. Kein Callcenter, kein Subunternehmer, den du am Tag zum ersten Mal siehst. Wer die Besichtigung macht, trägt auch – und weiß darum, was er dir versprochen hat.
Häufige Fragen zum Umzug in Dortmund
Wie schnell bekomme ich einen Termin?+
Unter der Woche meist innerhalb von ein bis zwei Wochen, Samstage sind früher voll. Ruf an, wenn es eilig ist – kurzfristige Lücken gibt es oft.
Ist der Preis aus dem Rechner verbindlich?+
Der Rechner zeigt eine Spanne. Verbindlich wird es mit dem Festpreis nach der Besichtigung – und der gilt dann, egal wie lange wir brauchen.
Seid ihr versichert?+
Ja, mit der gesetzlichen Haftung für Umzugsunternehmen (620 € je Kubikmeter Umzugsgut nach § 451e HGB). Für wertvolle Einzelstücke sprechen wir vorher über eine höhere Deckung.
Bringt ihr Kartons mit?+
Ja, leihweise gegen eine kleine Leihgebühr – du gibst sie nach dem Umzug zurück. Sag es bei der Anfrage, dann steht es im Angebot.
Bekomme ich einen Kostenvoranschlag fürs Jobcenter?+
Ja, schriftlich und kostenlos, mit allen Positionen einzeln. Wichtig: Die Zusicherung des Jobcenters brauchst du, bevor du den neuen Mietvertrag unterschreibst.
In welchen Stadtteilen seid ihr unterwegs?+
In ganz Dortmund – Innenstadt, Nordstadt, Kreuzviertel, Hörde, Aplerbeck, Hombruch, Brackel, Eving, Huckarde, Lütgendortmund, Mengede, Scharnhorst – und in den Nachbarstädten Bochum, Witten, Unna, Castrop-Rauxel, Lünen und Schwerte. Die Anfahrt bis 30 km steckt in der Grundpauschale.